20. November 2013

Politik Affären Und Zionistischen Lobby In Deutschland!

Diese Politiker machten durch Affären von sich reden
Christian von Boetticher ist nicht der erste, der wegen einer Affäre gehen muss. Regelmäßig geraten Spitzenpolitiker wegen ihrer Eskapaden in die Schlagzeilen.
Jeder Mensch kann irgendwo, irgendwann Fehler gemacht haben. Schließlich sind wir alle Menschen! Es gibt auf dieser Welt, eine handvolle Menschen, die, diesen Fehler für ihre eigenen Interessen verwenden. Diese Menschen nennt man "Juden!"
Diese Menschen haben, von sich selbst erstellen politischen Laufbahn. In dem Fall, dass ein Politiker von dieser Laufbahn abweicht, wird bestraft. Sowie Jürgen Möllemann, Christian Wulff und viele anderen. 
Kommen wir auf Jürgen Möllemanns Sache:
Möllemann war von 1981 bis 1991 sowie 1993 und erneut seit 1995 Präsident der Deutsch-Arabischen Gesellschaft. In dieser Eigenschaft äußerte er sich öfter zum Nahostkonflikt zwischen Israel und Palästina. „Wer Ariel Sharon kritisiert, wird von bestimmten Leuten in Deutschland in die Ecke des Antisemitismus gestellt. Das verbitte ich mir auf das Schärfste. Ich fürchte, dass kaum jemand den Antisemiten, die es in Deutschland gibt, leider, die wir bekämpfen müssen, mehr Zulauf verschafft hat als Herr Sharon und in Deutschland ein Herr Friedman mit seiner intoleranten und gehässigen Art. Überheblich. Das geht so nicht, man muss in Deutschland Kritik an der Politik Scharons üben dürfen, ohne in diese Ecke geschoben zu werden.“

Ist das nicht genug Beweiss, was Juden in Palästina anstellt! Da wo Juden leben, kann es keine Frieden geben! 

"Juden sind eine fürchterliche Plage auf dieser Welt."
(Der römische Kaiser Claudis aus Epistolas)

Christian Wilhelm Walter Wulff (19. Juni 1959 in Osnabrück) ist ein deutscher Politiker (CDU).
Er war vom 30 Juni 2010 bis zu seinem Rücktritt am 17. Februar 2012 der zehnte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Zuvor war Wulff von 2003 bis 2010 Ministerpräsident des Landes Niedersachsen.

Positionierung zu Muslimen in Deutschland
Wulff sprach bei seiner Vereidigung als Bundespräsident am 2. Juli 2010 von der Notwendigkeit, auf andere Kulturen zuzugehen in „unserer bunten Republik Deutschland“.
Einen Monat nach dem Erscheinen von Thilo Sarrazins Buch Deutschland schafft sich ab griff Wulff die dadurch geschürte Debatte zur Integration der Muslime in Deutschland in seiner Bremer Rede zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2010 auf:„Zuallererst brauchen wir aber eine klare Haltung. Ein Verständnis von Deutschland, das Zugehörigkeit nicht auf einen Pass, eine Familiengeschichte oder einen Glauben verengt, sondern breiter angelegt ist. Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“
Als er am 19 Oktober 2010 als erstes deutsches Staatsoberhaupt vor der Nationalversammlung der Türkei sprach, sagte er:„Ich ermutige alle in meiner Heimat, sich verantwortungsvoll einzubringen. Als ihr aller Präsident fordere ich, dass jeder Zugewanderte sich mit gutem Willen aktiv in unsere deutsche Gesellschaft einfügt.“
Weiter sprach er davon, dass „in Deutschland ausgebildete islamische Religionslehrer und deutsch sprechende Imame zu einer erfolgreichen Integration beitragen“ (siehe dazu auch Religionsunterricht in Deutschland Islam).
Auf dem Evangelischen Kirchentag im Juni 2011 bekräftigte er den Satz, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Er habe dies gesagt, um die Muslime aus der „gesellschaftlichen Ecke“ zu holen.
Fazit: Es gibt also starke jüdische Lobby in Deutschland, so dass sie alle wichtige Institutionen in der Hand haben. Sowie; Politik, Wirtschaft, Finanzen, BND, Zentralbank usw.
Das gilt auch für Amerika und viele andere Länder.
"Es gibt nur eine Macht auf dieser Welt die zählt: Die Macht des politischen Druckes (heute nennt man es Lobby). Wir Juden sind die mächtigste Rasse auf dieser Welt und wir haben die politische Macht und wir wissen auch wie man sie anwendet."
[Jewish Daily Bulletin, 27. Juli 1935]
"Das ideale Ziel des Judaismus ist, dass die jüdische Religion weltweit in einer universellen Bruderschaft aller Nationen, inklusive aller Rassen, als einzige Lehre anerkannt wird. Bisherige Religionen werden verschwinden." 
[Jewish World, 9. Februar 1883] 
"Die große Idee und das Ziel des Judaismus ist es, die jüdischen Lehren in einer universellen Bruderschaft der Nationen, im erweiterten Judaismus, einzuführen. Alle anderen, separaten Rassen und Religionen sollen von der Erde verschwinden." 
(Aus JEWISH WORLD)

"Wir (Juden) standen hinter jeder Revolution. Nicht nur die russische, sondern allen Revolution in der Geschichte der Menschheit." 

[Marcus Eli Ravage, Century Magazine, A real case Against the Jews, Jänner 1928]
"Wir sind keine Deutschen, keine Engländer oder Franzosen. Wir sind Juden und eure christliche Mentalität ist uns fremd." 
(Max Nordau, ein deutscher Zionistenführer in THE JEWISH WORLD)
"Die größte Gefahr für dieses Land ist der Einfluß der Juden auf unsere Filmindustrie, Presse, Radio und Regierung." 
[Charles Lindberg, Wartime Journals, 1. Mai 1941]